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Ayurvedische Morgenhygiene

Ayurveda & Yoga

Yoga für Deine Vata-Konstitution (Dosha)

Durch eine ayurvedische Anamnese kannst Du feststellen lassen, zu welcher Konstitution Du gehörst bzw. welches Ungleichgewicht existiert und wie Du dieses ausgleichen kannst. Nach dem Ayurveda herrschen beim Vata-Typ die Elemente Luft und Äther vor. Daraus ergeben sich die Eigenschaften leicht, trocken, kalt, subtil und beweglich. Diese Menschen sind meistens sehr schlank und haben Probleme ihr Körpergewicht zu erhöhen. Die Muskeln sind schwach entwickelt. Trotzdem sind sie aber sehr beweglich und biegsam.

Viel Stress, eine nicht typgerechte Ernährung und zu viele Bewegung können den Vata-Typ ins Ungleichgewicht geraten lassen. Auch vieles Reisen und windiges, kaltes und trockenes Wetter führen dazu, dass sich der Vata-Mensch nicht wohlfühlt.

Vata benötigt Entspannung, Regelmäßigkeit und Ausgewogenheit.

Die Auswahl der Yogaübungen (Asanas) sollte zur Harmonisierung der Doshas, Verbesserung des Wohlbefindens und Beruhigung des Geistes beitragen. Die Vata-Energie ist sprunghaft und impulsiv. Wenn sich diese Energie entlädt, hält dies nicht lange an. In der Jugend ist Vata sehr beweglich, im Alter nimmt Vata jedoch zu, was zu Unbeweglichkeit und Steifheit führen kann. Deswegen ist im Alter die regelmäßige Ausführung der Yogaübungen wichtig.

Meditationsübungen, ruhige und gleichmäßige Atemübungen mit Konzentration auf die Einatmung, sowie die langsame und ruhige Ausführung der Asanas, besonders vorbeugende Übungen (z.B. Kindstellung – Balasana) wirken beruhigend auf Vata. Die Yogaübungen sollten den Übenden erwärmen aber nicht zu stark erhitzen. Eine lange Endentspannung ist ebenfalls zu empfehlen. Bei den nächsten Artikeln erfährst Du, welche Yoga-Übungen für dich als Pitta oder Kapha-Mensch gut geeignet sind und dir helfen im Gleichgewicht zu bleiben.

Männergruppe mit Heilpraktiker Dirk Huxol in Dresden

Ein Angebot der Naturheilpraxis Huxol: Männergruppe in Dresden

Entdecke Deine Männlichkeit.

Wir Männer machen uns emotional abhängig von den Frauen. Mit wem unterhältst Du Dich, wenn es um Deine emotionalen Probleme geht. Das ist doch meistens Deine Partnerin oder Du machst Deine Gefühle einsam mit Dir selber aus.
Die Emanzipation hat dazu geführt, dass sich die Geschlechterrollen von Mann und Frau stark verändert haben. Verkrustete Strukturen wurden aufgebrochen, das führte aber dazu, dass die Rollenverteilung nicht mehr klar geregelt ist. Frauen stärken ihre männlichen Anteile, wurden selbstbewusster und durchsetzungsfähiger. Haben dadurch aber das Problem Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. Bei den Männern war es umgekehrt. Sie entwickelten ihre weiblichen Anteile, wurden einfühlsamer, emotionaler und empathischer, haben aber oft Probleme ihre Gefühle gegenüber ihrer Partnerin äußern zu können.
Da der Einfluss der Mütter in der Erziehung der Söhne wesentlich größer geworden ist und es viele alleinerziehende Mütter gibt, werden den Männern typisch männliche Eigenschaften aberzogen. Der Einfluss der Männer auf die Erziehung der Jungen hat sich reduziert.
Viele Männer trauen sich dadurch nicht mehr ihre negativen Gefühle wie z. B. Aggressionen zu zeigen und drücken diese in den Schatten. Die Tabuisierung dieser Gefühle in der Gesellschaft, führt dazu, dass sie sich bei Dir anstauen können und Dich unzufrieden oder depressiv machen. Für mich ist es wichtig, diese Gefühle regelmäßig in einem geschützten Rahmen äußern zu können. Das ist für mich Gefühlspflege.
Wenn auch Du diesen Zustand verändern möchtest, musst Du Deine Komfortzone verlassen. Vielen Männern fehlt die Initiation in die Männerwelt und sie laufen den Frauen verloren hinterher.
Im Kreis der Männer erhältst Du einen ehrlichen, wertschätzenden Kontakt mit anderen Männern, der Dir Kraft gibt und Dich emotional stärkt, was Dir zu mehr Selbstbewusstsein und emotionaler Unabhängigkeit verhilft.
Am 30.09.17 um 15 Uhr kannst Du uns im Osho New Dawn e.V. in Dresden kennenlernen, wie wir arbeiten. Die körpertherapeutische Männergruppe beginnt dann am 17.10.17. Die Gruppe wird von Bernd Hofsess und Dirk Huxol angeleitet.