Bemeranwendungen durch Heilpraktiker Dirk Huxol

Bemer – Anwendungen in der Naturheilpraxis Huxol

BEMER anwenden oder ausleihen

Ab sofort setze ich die physikalische Gefäßtherapie BEMER bei mir in der Praxis ein. Die Geräte können ausgeliehen werden oder die Behandlung erfolgt direkt in der Praxis.
Durch die BEMER-Therapie wird die Mikrozirkulation der kleinsten Gefäße stimuliert. Das erfolgt durch ein spezifisches Signal, das vom BEMER-Gerät erzeugt wird. Bei dem BEMER-Gerät handelt es sich um ein zertifiziertes Medizingerät. Dieses Signal regt die Gefäßbewegung an und führt in der Folge zu einer besseren Durchblutung der Kapillaren.
Bei vielen Erkrankungen, die mit einer verminderten Durchblutung der Gewebe einhergehen, kann die physikalische Gefäßtherapie die medizinische Behandlung ergänzen. Wie Sie auf die Therapie reagieren, lässt sich im Vorfeld nicht sagen. Sie sollten die BEMER-Therapie für mehrere Wochen ausprobieren.
Menschen, die dauerhaft Medikamente einnehmen oder an schweren Erkrankungen leiden, sollten die Therapie vorher mit ihrem Arzt besprechen. Herzschrittmacher, Defibrillatoren oder chirurgische Implantate sind keine Kontraindikation für die BEMER-Therapie.

Verbessern Sie die Mikrozirkulation des Körpers

Die BEMER-Therapie ist eine Ganzkörper-Behandlung, die die Mikrozirkulation des gesamten Körper verbessern helfen soll.
Empfohlen wir die zweimal tägliche 8 minütige Ganzkörperbehandlung morgens und abends. Für die Behandlung stehen verschiedene Applikationsmodule zur Verfügung: Ganzkörperbehandlung, Spot, Sitzkissen, Pad und Light.
Zum genauen Ablauf der Behandlung informiere ich Sie gerne.

Hier erhalten Sie mehr Informationen.

Ayurvedisches Kochen in der Naturheilpraxis Huxol

Einladung zum ayurvedischen Kochen am 24.10.2017 in der Naturheilpraxis Huxol in Rathen

Ayurvedisches Kochen im Kurort Rathen

Bei der ayurvedischen Küche wird die Nahrung individuell an die Bedürfnisse der Menschen angepasst. Dies ist abhängig von der Konstitution, dem Lebensalter, der Jahreszeit oder den Erkrankungen des Menschen. Im Ayurveda wird sehr viel Wert auf die Vorbeugung von Erkrankungen gelegt.
Als Thema des Abends wollen wir einen aromatischer Frühstücksbrei, ein leckeres Mittagsmenü, das leicht zu handhaben ist und eine wohltuende Abendmahlzeit zusammen kochen und genießen.
Beim Zubereiten haben wir ein großes Spektrum an Kräutern, die für die unterschiedlichen Konstitutionen einsetzen können.
Bei dem Kochkurs am 24.10.17 in Rathen möchte Ihnen zeigen, wie Sie mit einfachen Mitteln sehr schmackhafte und bekömmliche Gerichte zaubern können, die nicht nur Ihrem Körper sondern auch Geist und Seele nähren.

Einladen möchte ich alle, die Interesse an Ayurveda oder gesunder Lebensführung haben.

Gleich anmelden.

gesunde Ernährung

Fit mit Fetten – Teil 1

Warum sind Omega-3-Fettsäuren wichtig?

Viele haben schon einmal etwas gehört über Omega-3-Fettsäuren. Aber warum sind diese so wichtig für unsere Gesundheit und in welchen Nahrungsmitteln findet man diese Fette?Viele haben schon einmal etwas gehört über Omega-3-Fettsäuren. Aber warum sind diese so wichtig für unsere Gesundheit und in welchen Nahrungsmitteln findet man diese Fette? In den letzten Jahrzehnten wurde in der Presse immer sehr negativ über Fett berichtet. Es gibt zahlreiche Diätprodukte, die fettreduziert sind.  Es hat sich aber jetzt herausgestellt, das bestimmte Fette essentiell für unsere Gesundheit sind. Auf diese sollte man nicht verzichten.Es gibt Fette, die man meiden sollte, wie z.B. gesättigte Fette aus Fleisch, Wurst (Fettanteil 35 – 49 % Fett) und fetten Milchprodukten. Gesättigte Fette erkennt man daran, dass sie fest ist. Ein zu viel dieser Fette kann unsere Gefäße und Zellwände verkleben. Tiere, die Stall aufgezogen werden und mit Getreide gefüttert werden und wenig Bewegung haben, haben einen höheren Fettanteil als wildlebende Tiere. Ein Stallrind hat einen Fettanteil von 25 %, ein wild lebender Büffel hat dagegen nur 3 % Fett. Da sich der Büffel von Gras ernährt enthält das Fleisch wesentlich mehr Omega-3-Fettsäuren als das Stallrind, das meist mit Getreide gefüttert wird.

Gehärtete Fette sollten gemieden werden

Besonders meiden sollte man die künstlich erzeugten Transfette. Das ist ein unerwünschtes Nebenprodukt bei der industriellen Härtung von Pflanzenölen. Diese sind oft enthalten in Schokoriegeln, Backwaren und Brotaufstrichen und können einen Anteil von bis zu 50 % haben. In Margarine beträgt der Transfettgehalt zwischen 2-10 %.

Welche Fette sind zu empfehlen?

Dann gibt es die noch die einfach und mehrfach ungesättigten Fette, zu denen die Pflanzenöle gehören. Wichtig ist dabei das Verhältnis zwischen Omega-3 (Alpha-Linolensäure) und Omega-6 (Linolsäure), das bei den pflanzlichen Fetten sehr unterschiedlich sein kann. So beträgt das Verhältnis Omega 3 zu Omega 6 bei den pflanzlichen Ölen:

  • Distelöl 1 : 154
  • Sonnenblumenöl 1 : 120
  • Olivenöl 1 : 11
  • Rapsöl 1 : 2
  • Leinöl 4 : 1

Der Körper stellt aus den Omega-3-Fettsäuren u.a. Gewebehormone her, die die Blutgefäße erweitern, den Blutdruck verringern, das Blut verdünnen und Entzündungen hemmen. Durch die Aufnahme von zu viel Omega-6-Fettsäuren kann die Produktion dieser Gewebehormone gehemmt werden. Man sollte also Pflanzenöle mit einem hohen Omega-6-Anteil meiden und die Öle vermehrt zu sich nehmen, die einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren haben. Wenn Du Öle verwendest, die Omega-3-Fettsäuren enthalten:

  • Schützt Du Dich vor entzündlichen Erkrankungen, da Omega 3 der Ausgangsstoff für antientzündliche Gewebehormone ist. So kann es verschiedene chronische Erkrankungen verbessern.
  • Tust Du etwas für die Gesundheit Deines Gehirns, da 60 % des Gehirns aus leitfähigen Fetten besteht.
  • Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf Deine Stimmung aus.
  • Gute Fette haben einen positiven Effekt auf Dein Herz-Kreislaufsystem. Im nächsten Monat erfährst Du noch mehr über gute Fette. Sei gespannt.

Am 07.11.17 zum Tag der offenen Tür im Kurort Rathen kannst Du einen Vortrag zu dem Thema hören.

Quelle: Fit mit Fett, Dr. Ulrich Strunz und Andreas Jopp, Heyne Verlag

Männergruppe mit Heilpraktiker Dirk Huxol in Dresden

Ein Angebot der Naturheilpraxis Huxol: Männergruppe in Dresden

Entdecke Deine Männlichkeit.

Wir Männer machen uns emotional abhängig von den Frauen. Mit wem unterhältst Du Dich, wenn es um Deine emotionalen Probleme geht. Das ist doch meistens Deine Partnerin oder Du machst Deine Gefühle einsam mit Dir selber aus.
Die Emanzipation hat dazu geführt, dass sich die Geschlechterrollen von Mann und Frau stark verändert haben. Verkrustete Strukturen wurden aufgebrochen, das führte aber dazu, dass die Rollenverteilung nicht mehr klar geregelt ist. Frauen stärken ihre männlichen Anteile, wurden selbstbewusster und durchsetzungsfähiger. Haben dadurch aber das Problem Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. Bei den Männern war es umgekehrt. Sie entwickelten ihre weiblichen Anteile, wurden einfühlsamer, emotionaler und empathischer, haben aber oft Probleme ihre Gefühle gegenüber ihrer Partnerin äußern zu können.
Da der Einfluss der Mütter in der Erziehung der Söhne wesentlich größer geworden ist und es viele alleinerziehende Mütter gibt, werden den Männern typisch männliche Eigenschaften aberzogen. Der Einfluss der Männer auf die Erziehung der Jungen hat sich reduziert.
Viele Männer trauen sich dadurch nicht mehr ihre negativen Gefühle wie z. B. Aggressionen zu zeigen und drücken diese in den Schatten. Die Tabuisierung dieser Gefühle in der Gesellschaft, führt dazu, dass sie sich bei Dir anstauen können und Dich unzufrieden oder depressiv machen. Für mich ist es wichtig, diese Gefühle regelmäßig in einem geschützten Rahmen äußern zu können. Das ist für mich Gefühlspflege.
Wenn auch Du diesen Zustand verändern möchtest, musst Du Deine Komfortzone verlassen. Vielen Männern fehlt die Initiation in die Männerwelt und sie laufen den Frauen verloren hinterher.
Im Kreis der Männer erhältst Du einen ehrlichen, wertschätzenden Kontakt mit anderen Männern, der Dir Kraft gibt und Dich emotional stärkt, was Dir zu mehr Selbstbewusstsein und emotionaler Unabhängigkeit verhilft.
Am 30.09.17 um 15 Uhr kannst Du uns im Osho New Dawn e.V. in Dresden kennenlernen, wie wir arbeiten. Die körpertherapeutische Männergruppe beginnt dann am 17.10.17. Die Gruppe wird von Bernd Hofsess und Dirk Huxol angeleitet.

Die Naturheilpraxis Huxol empfiehlt eine Herbstkur

Tipps aus der Naturheilpraxis Huxol: Den Körper gut vorbereiten auf den Winter mit einer Herbstkur

Den Körper reinigen und Pfunde verlieren

Im Herbst ist es gut den Körper vor dem Winter nochmal zu reinigen und vielleicht auch ein paar Pfunde zu verlieren.
Empfehlen kann ich dabei das basische Fasten, bei dem für 2-4 Wochen auf sämtliche Weißmehl-produkte und Fleisch verzichtet wird und dafür viel gedünstetes Gemüse gegessen wird. Ihr solltet dabei möglichst immer warm essen, um den Stoffwechsel anzuregen. Ihr esst dabei täglich 3 Mahlzeiten und könnt auch zwischendurch Obst essen.
Morgens könnt Ihr Euch einen warmen Brei aus Haferflocken oder noch besser eine Mischung aus Hirse-, Buchweizen- oder Amaranthflocken, da diese basisch sind, mit Obst kochen. Da könnt Ihr auch Rosinen und Kokosraspeln hineintun. Ihr könnt Euch aber auch Reis- oder Dinkelwaffeln besorgen und diese mit Gemüseaufstrichen essen, wenn Ihr nicht jeden Morgen diesen Brei essen wollt.
Mittags macht Ihr Euch ein Gemüsecurry mit dem Gemüse Eurer Wahl mit Reis oder Kartoffeln. Hier könnt Ihr auch etwas Schärfe in Form von Ingwer, Pfeffer oder Chili ins Spiel bringen – genau, um den Stoffwechsel anzuregen.
Abends ist es am besten, wenn Ihr Euch nur noch eine Gemüsesuppe macht und diese nicht später als 19 Uhr esst.
Jeden Tag mindestens 2 l Wasser in Form von Kräutertees oder stillen Wasser zu sich nehmen. Den Kaffeekonsum reduzieren.
Wenn Ihr beim Kochen auf Sahne nicht verzichtet wollt, könnt Ihr als Alternative vegane Reis- oder Mandelsahne verwenden.

Sauna & basische Bäder

Während dieser basischen Kur ist es gut, wenn Ihr auch mal in die Sauna geht oder basische Bäder anwendet.
Anders als beim Heilfasten seid Ihr beim basischen Fasten voll leistungsfähig und könnt auch Eurer Arbeit nachgehen.

Kräutertherapie in der Naturheilpraxis Huxol

Sauerkraut selbst hergestellt: regional und saisonal

Sauerkraut selbst hergestellt

Das Rezept für die Herstellung von milchsauer vergorenem Sauerkraut ist sehr einfach zu bewerkstelligen. Man benötigt dazu nur Weißkohl oder eine andere Kohlsorte, Wasser und Salz.
Sauerkraut bleibt gekühlt bis zu einem halben Jahr frisch.

Zutaten:

  • 1 kg Kohl
  • 3 TL feines Salz
  • ggf. Kräuter z.B. Kümmel

Zubereitung von Sauerkraut

Den Kohl in einer Küchenmaschine oder mit einer Handreibe in Streifen schneiden. Dann den Kohl mit Salz bestreuen und das Salz gut in dem Kohl einarbeiten bis sich Wasser aus dem Kohl ausdrücken lässt. Den Kohl 30 min stehen lassen und dann noch mal gut durchmischen.
Den Kohl dann mit der ausgetretenen Flüssigkeit in saubere Einmach- oder Schraubgläser abfüllen und so fest wie möglich nach unten drücken, damit der Kohlsaft nach oben steigt und die Raspeln bedeckt sind. Zwischen dem Rand des Glases und dem Kohl sollte noch 5 cm Platz sein, damit er sich beim Gären ausdehnen kann. Wenn Kohlsaft fehlt, dann mit Mineralwasser auffüllen.
In einen Plastikbeutel etwas Wasser tun und diesen als Beschwerung auf die Oberfläche des Kohlsaftes legen, um den Kohl nach unten zu drücken. Das Glas fest verschließen, an einen kühlen und dunklen Ort stellen und 5 Tage ruhen lassen. Täglich prüfen, ob der Kohl noch mit Wasser bedeckt ist. Achtung: Schimmelgefahr.
Nach einer Woche müssten Gasblasen und ein säuerlicher Geruch entstanden sein. Wenn wir dann das Glas in den Kühlschrank stellen, wird der Gärprozess verlangsamt, hört aber nicht vollständig auf.
Je länger das Sauerkraut sich im Kühlschrank befindet, umso saurer und weicher wird es.

Ihr wollte mehr rund um das Gesundheit erfahren? Dann lade ich Euch ein zu meinen Veranstaltungen.

Kräutertherapie in der Naturheilpraxis Huxol

Gesunde Darmflora beugt Übergewicht vor

Gesunde Darmflora

Wie unterstütze ich eine gesunde Darmflora? Unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten mit viel Fleisch, Weißmehl, Zucker und gesättigten Fetten führen dazu, dass unsere Darmflora nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Besonders industriell hergestellte Lebensmittel wie Fast Food, Süßigkeiten und Fertignahrung führen dazu, das Ballaststoffe, die von unseren Bakterien benötigt werden, fehlen. Die Bakterien senden Hungersignale an das Gehirn. Wir reagieren darauf mit der weiteren Aufnahme von kohlenhydratreicher Nahrung, die wiederum von den Bakterien schlecht verwertet werden kann. Es entsteht ein Teufelskreis. Diese Fehlernährung des Mikrobioms gilt als Ursache für Übergewicht und Fettsucht.
Jeder Bakterienstamm in unserem Darm hat sich auf ein bestimmtes Nahrungsangebot spezialisiert. Stehen diese Nahrungsmittel zur Verfügung kann das Bakterium im Darm überleben, falls nicht, dann können sich andere Bakterien ansiedeln, die besser angepasst sind, aber auch krankmachend seien können.
Wenn wir uns vegetarisch oder von Fleisch ernähren, spiegelt sich das auch in unserem Mikrobiom wieder. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit vielen faserhaltigen Pflanzenbestandteilen führt dazu, dass in unserem Darm eine vielfältige Darmflora erhalten bleibt.

Probiotika

Das sind Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die lebende Mikroorganismen enthalten. Man sollte dabei darauf achten, dass die Keimzahl hoch genug ist. In joghurtähnlichen Produkten ist diese meist nicht ausreichend. Fermentiertes Gemüse wie z.B. Sauerkraut enthält eine Menge Milchsäurebakterien.

Präbiotika

Das sind Nährstoffe, die das Wachstum der Darmbakterien unterstützen. Diese können aus Kohlenhydraten, Polysacchariden, Inulin, Lactulose, Fructane oder Oligofructose bestehen. Besonders wichtig ist der Ballaststoff Inulin, den man in Artischocken, Topinambur, Zwiebeln oder Chicoree findet.
Wichtig für die Ernährung der Darmbakterien und für das Milieu des Darms ist auch die resistente Stärke, die man in Lauch, Zwiebeln, Chicorée, Topinambur, Flohsamen, Pilze, kalten gekochten Kartoffeln oder kalten gekochtem Reis findet. Als resistent wird eine Stärke dann bezeichnet, wenn uns das entsprechende Enzym fehlt und die Stärke nicht in einzelne Glucosemoleküle gespalten werden kann. Auf diese Weise wird diese Stärke nicht im Dünndarm verdaut und gelangt unverdaut in Bereiche des Dünn- und Dickdarms, wo Sie von verschiedenen Bakteriengruppen als Nahrungsquelle genutzt werden kann. Bei dieser Fermentation entsteht Buttersäure, die ein wichtiger Energielieferant für unsere Darmzellen darstellt. Die Verdauung der resistenten Stärke durch die Bakterien führt dazu, dass die Bakterien Sättigungssignale an das Gehirn senden und wir weniger Hungergefühle empfinden.

Mehr Informationen rund um gesunde Ernährung erhaltet ihr bei meinen Vorträgen.

 

 

 

Smoothies von Heilpraktiker Dirk Huxol mit Praxis in Berlin Lichterfelde, Rathen und Pirna

Smoothie

Rezept für einen fruchtigen Smoothie:

Durch Zufall habe ich diesen sehr leckeren Smoothie selber zusammengestellt. Hatte nichts anderes im Kühlschrank gehabt. Lasst es Euch schmecken.
2 Bananen
1 Mango
1 Apfel
½ Avocado
1 Selleriestange
ca. 500 ml Mandelmilch oder Kokusnussmilch
Das alles gut im Mixer zerkleinern. Wer keinen speziellen Smoothie-Mixer hat, mindestens 1 Minute den Mixer laufen lassen.

Yoga in der Naturheilpraxis Dirk Huxol

Yoga und eine kleine Auszeit für den Alltag

Yoga und eine kleine Auszeit für den Alltag

Ich mach Yoga nach Swami Gitananda.  Das ist ein Yogastil bei dem neben den üblichen Yogastellungen (Asanas) auch viele Atemübungen (Pranayama), Atemdehnungsübungen (Hathenas), Kriyas (das sind Yogastellungen in Bewegung) sowie Töne und Mantren gesungen werden. Ich mache diese Yogaform schon über 20 Jahre und habe auch eine Yogalehrer-Ausbildung abgeschlossen.

Für mich ist das regelmäßige Üben wichtig, um das Anspannen und Entspannen auch besser in den Alltag einfließen zu lassen, oftmals sind wir doch häufig angespannt und diese Anspannung führt dazu, dass unsere Muskulatur verspannt, was dann zu Blockaden in Körper führen kann. Ich überprüfe meinen Körper öfters am Tag, ob ich irgendwo verspannt bin. Dies geht natürlich am einfachsten, wenn ich mich zunächst auf meine Atmung konzentriere und dann die Aufmerksamkeit auf den Körper lenke.

Weiterhin sind die Atemübungen (Pranayama) bedeutsam, weil ich es doch oft erlebe, dass bei mir Atempausen auftreten. Durch die Atemübungen atme ich bewusster und tiefer ein und aus. Aus dem Atmen wir ein Fließen.

Auch tägliche Meditation ist wichtig. 10 bis 15 min reichen am Tag, um den Geist und Körper bewusst zu entspannen.